„Remigration“ auf afrikanisch
Afrikanische Staaten setzen zunehmend auf eigene Remigrationsprogramme, um unerwünschte Migranten und Flüchtlinge zurückzuschicken. Anders als in Europa erfolgen die Rückführungen oft ohne große öffentliche Debatten und mit pragmatischer Härte. Länder wie Ruanda oder Uganda agieren dabei sowohl als Zielländer als auch als Abschiebestaaten. Die Maßnahmen richten sich vor allem gegen illegale Einwanderer aus Nachbarregionen und sorgen für regionale Spannungen. Europäische Regierungen beobachten diese Entwicklungen mit Interesse und diskutieren ähnliche Modelle.
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