Flüchtlingshilfe als Geschäftsmodell: Warum die Kirche von der Migration profitiert
Die Kirche in Deutschland verdient Millionen an der Betreuung von Flüchtlingen. Staatliche Zuschüsse für Wohlfahrtsverbände machen die Migration zu einem lukrativen Geschäftsmodell. Kritiker werfen den Kirchen vor, aus finanziellen Interessen für eine lockere Asylpolitik einzutreten. Dadurch geraten kirchliche Hilfsangebote zunehmend in den Verdacht, primär profitorientiert zu handeln. Die Debatte zeigt, wie eng soziale Hilfe und wirtschaftliche Anreize inzwischen verknüpft sind.
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