Kernfusion – die neunköpfige Hydra
Kernfusion wird als neunköpfige Hydra porträtiert, deren viele Köpfe für anhaltende technische und wissenschaftliche Probleme stehen. Der Beitrag kritisiert die überzogenen Hoffnungen auf eine baldige saubere Energiequelle. Trotz jahrzehntelanger Forschung bleiben zentrale Durchbrüche aus. Verschiedene internationale Projekte werden als teure Sackgassen dargestellt. Die Metapher verdeutlicht, wie neue Hindernisse immer wieder auftauchen, sobald alte besiegt scheinen.
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