Kategorie Aktualisiert vor 2 Tagen

Wirtschaftspolitik

Steuern, Haushalt, Regulierung, Energie-, Arbeitsmarkt-, Finanz-, Handels- und Zentralbankpolitik.

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Wie sich die Stahlindustrie in ein EU-Korsett zwängt

Die geplante Aufweichung des EU-Emissionshandels bringt die Salzgitter AG in ernsthafte Schwierigkeiten. Das Vorreiterprojekt des Stahlkonzerns zur Transformation beruht nicht auf Marktlogik, sondern auf politischem Druck und massiven Staatsgeldern. Dadurch wird das Unternehmen anfällig für regulatorische Kurswechsel in Brüssel. Die Stahlindustrie sieht sich zunehmend in ein enges EU-Korsett gezwängt, das Wettbewerbsfähigkeit gefährdet. Ohne Subventionen wären solche ambitionierten Vorhaben kaum umsetzbar. Analysten kritisieren die Abhängigkeit von politischen Entscheidungen statt von wirtschaftlichen Realitäten.

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Wie sich die Stahlindustrie in ein EU-Korsett zwängt
Die Plünderung des Mittelstands wird mit der „Reformpolitik“ fortgesetzt
Wirtschaftspolitik PI News

Die Plünderung des Mittelstands wird mit der „Reformpolitik“ fortgesetzt

Die Reformpolitik setzt die systematische Ausbeutung des Mittelstands fort und schwächt damit die wirtschaftliche Basis breiter Bevölkerungsschichten. Kleine und mittlere Unternehmen leiden unter steigenden Belastungen, die als notwendige Modernisierung verkauft werden. Kritiker sehen darin eine gezielte Umverteilung zulasten der Leistungsträger. Die Folgen zeigen sich in sinkenden Investitionen und wachsender Verunsicherung. Statt Entlastung bringen die Maßnahmen weitere Bürokratie und Kosten. Langfristig droht ein nachhaltiger Schaden für die gesamte Wirtschaft.

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1000 Milliarden Euro für Energiewende: Evonik-Chef stellt Merz-Regierung vernichtendes Zeugnis aus
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1000 Milliarden Euro für Energiewende: Evonik-Chef stellt Merz-Regierung vernichtendes Zeugnis aus

Der Evonik-Chef übt scharfe Kritik an der Merz-Regierung und warnt vor einem Finanzbedarf von 1000 Milliarden Euro für die Energiewende. Er attestiert der Politik ein vernichtendes Zeugnis im Umgang mit der Energiekrise. Die enormen Kosten drohen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen massiv zu belasten. Experten sehen darin eine direkte Folge unzureichender staatlicher Planung und Regulierung. Die Aussagen des Managers sorgen für Aufsehen in Wirtschaft und Politik.

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Deutschlands Staatsfinanzen geraten in den Abwärtsstrudel
Wirtschaftspolitik Junge Freiheit

Deutschlands Staatsfinanzen geraten in den Abwärtsstrudel

Deutschlands Staatsfinanzen steuern auf eine schwere Krise zu. Die Zinslast könnte bald 100 Milliarden Euro überschreiten. Gleichzeitig soll die Verschuldungsquote auf 90 Prozent ansteigen. Erste Anleiheauktionen scheitern bereits. Experten sehen darin den Anfang einer dauerhaften Vertrauenskrise. Thorsten Polleit warnt vor den Folgen der steigenden Schuldenlast.

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Warum die Commerzbank-Übernahme Jahre dauern könnte
Wirtschaftspolitik Junge Freiheit

Warum die Commerzbank-Übernahme Jahre dauern könnte

Die Unicredit strebt mit der Übernahme der Commerzbank einen Platz unter den führenden europäischen Banken an. Allerdings hängt der Erfolg maßgeblich von zahlreichen behördlichen Genehmigungen ab. Diese Freigaben müssen nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern erfolgen. Experten rechnen daher mit einer jahrelangen Dauer des gesamten Prozesses. Die bürokratischen Hürden könnten die Pläne der Italiener erheblich verzögern. Bankenfusionen dieser Größenordnung unterliegen strengen regulatorischen Prüfungen. Die Beteiligten müssen umfassende Auflagen erfüllen, bevor die Kontrolle übergeht.

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Wie die Bundesagentur für Arbeit an ihrer Kernaufgabe scheitert
Wirtschaftspolitik Junge Freiheit

Wie die Bundesagentur für Arbeit an ihrer Kernaufgabe scheitert

Exklusive Zahlen enthüllen das Versagen der Bundesagentur für Arbeit bei ihrer Kernaufgabe. Die Behörde vermittelt zu wenige Menschen erfolgreich in Jobs. AfD-Bundestagsabgeordneter René Springer übt scharfe Kritik an den Ergebnissen. Er fordert eine grundlegende Neuaufstellung der gesamten Agentur. Die Daten belegen deutliche Defizite im Vermittlungsprozess. Springer sieht darin ein strukturelles Problem der Behörde.

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Die Arztbescheinigung zum ersten Krankentag war ein Fehlschuss
Wirtschaftspolitik PI News

Die Arztbescheinigung zum ersten Krankentag war ein Fehlschuss

Die Pflicht zur Arztbescheinigung schon am ersten Krankheitstag hat sich als klarer Fehlschlag erwiesen. Statt Fehlzeiten zu senken, schuf die Regelung vor allem bürokratischen Mehraufwand für alle Beteiligten. Unternehmen und Beschäftigte berichten von unnötigen Arztbesuchen und verzögerten Genesungsprozessen. Die Maßnahme zielte auf mehr Disziplin, führte aber zu Frust und geringerer Produktivität. Experten fordern nun flexiblere Modelle, die Vertrauen statt Kontrolle setzen.

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Lauterbach begründet Volkswagen-Niedergang mit „Bildungspolitik“
Wirtschaftspolitik Junge Freiheit

Lauterbach begründet Volkswagen-Niedergang mit „Bildungspolitik“

SPD-Politiker Karl Lauterbach hat sich zur Krise bei Volkswagen zu Wort gemeldet. Er macht Defizite in der Bildungspolitik für den massiven Stellenabbau verantwortlich. Das unzureichende Bildungsniveau der Mitarbeiter sei die zentrale Ursache für die Probleme des Autobauers. Mit dieser Aussage bringt Lauterbach eine neue Erklärung in die laufende Debatte ein. Die Verknüpfung von Bildung und Wirtschaftskrise sorgt für Aufsehen.

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Wenn aus einem Krankheitstag eine Woche wird
Wirtschaftspolitik Junge Freiheit

Wenn aus einem Krankheitstag eine Woche wird

Die Pläne der Bundesregierung zur Krankschreibung sorgen bei Arbeitgebern und Beschäftigten für Aufregung. Aus einem einzelnen Krankheitstag könnte künftig schnell eine ganze Woche werden. Arbeitsverträge und Kulanzregelungen spielen bei der Umsetzung eine zentrale Rolle. Experte Markus Oberhaus erläutert die möglichen Folgen der geplanten Neuregelung. Sollte die Idee zum Gesetz werden, ändern sich Rechte und Pflichten im Krankheitsfall spürbar. Betroffene müssen sich auf neue Abläufe und weniger Spielraum einstellen.

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