Staatssekretär Hundt bekommt für seinen Abgang Zehntausende Euro
Matthias Hundt erhält nach nur 69 Tagen als Berliner Digitalstaatssekretär sechs Monate Übergangsgeld aus Steuermitteln. Die kurze Amtszeit des Politikers führt dennoch zu einer hohen Abfindung in Höhe von Zehntausenden Euro. Kritiker bemängeln die Regelung als ungerechtfertigte Belastung der Staatskasse. Hundts Abgang wirft Fragen zur Angemessenheit von Übergangsgeldern für hochrangige Beamte auf. Die Zahlung erfolgt trotz seiner schnellen Entlassung ohne weitere Gegenleistung.
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