Auf ĂĽberflĂĽssigem Posten
Frank-Walter Steinmeier hat seine Überparteilichkeit als Bundespräsident aufgegeben. Er zeigt keine Reue, nachdem er unbequeme Wähler beschimpft hat. Damit erweist er sich als überflüssig in seinem Amt. Ein Kommentar kritisiert sein Verhalten scharf. Selten hat ein Präsident so wenig zur Einheit beigetragen. Steinmeiers Handlungen untergraben das Ansehen des höchsten Amtes. Die Wähler erwarten Neutralität von ihm. Stattdessen polarisiert er die Gesellschaft weiter.
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