Die re:publica 2026 – Tage der Inquisition
Die re:publica 2026 entwickelt sich erneut zum Schauplatz scharfer Verbotsforderungen und aggressiver Angriffe auf die AfD. Teilnehmer und Organisatoren werfen der Partei pauschal extremistische Motive vor und ziehen dabei weithergeholte Nazi-Vergleiche. Diese Rhetorik dominiert die Diskussionen und verdrängt sachliche Debatten über Digitalisierung und Gesellschaft. Kritiker sehen darin weniger eine Konferenz als eine Art moderne Inquisition, die abweichende Meinungen systematisch ausgrenzt. Das woke Publikum feiert solche Auftritte als moralischen Sieg, während der offene Dialog leidet.
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