Ulrich Siegmund auf dem Demokratiekongress: „Weg mit dieser Zwangsabgabe“
Ulrich Siegmund forderte auf dem Demokratiekongress die sofortige Abschaffung der Zwangsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Der Politiker verband seine Kritik mit Vorwürfen von Zensur und mangelnder Meinungsfreiheit. Er warf den Sendern vor, einseitig zu berichten und abweichende Stimmen zu unterdrücken. Die Teilnehmer des Kongresses applaudierten der Forderung nach einem Ende der verpflichtenden Gebühren. Siegmund positionierte sich damit als Gegner staatlich finanzierter Medien. Die Debatte zeigt die wachsende Polarisierung um den Rundfunkbeitrag.
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