Juden ausgespäht, Blogger bedroht, Mädchen bedrängt – Afghane darf bleiben
Ein afghanischer Zuwanderer, der als Sohn einer früheren Ortskraft mit sieben Verwandten nach Deutschland kam, soll eine Synagoge ausgespäht, einem Blogger die Enthauptung angedroht und mehrere Mädchen sexuell bedrängt haben. Das Gericht verhängte dennoch nur milde Auflagen und erlaubte ihm den weiteren Aufenthalt. Die Vorwürfe werfen ein Schlaglicht auf Sicherheitsrisiken durch bestimmte Migrantengruppen. Opfer und Kritiker sehen in dem Urteil ein fatales Signal der Nachgiebigkeit. Die Entscheidung nährt die Debatte über Abschiebungen und den Schutz jüdischer Einrichtungen.
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