Manfred Weber, der postliberale Utopist
Manfred Weber attackiert in seinem Pfingstbrief den Liberalismus und positioniert sich als dessen scharfer Kritiker. Die CSU-Politiker sollen damit auf einen neuen Kurs eingeschworen werden. Doch die vom EVP-Chef vorgeschlagene Alternative überzeugt nicht und wirkt wie ein rückwärtsgewandter Utopismus. Weber präsentiert vage Ideen, die weder zeitgemäß noch durchdacht erscheinen. Seine plötzliche Abkehr vom Liberalismus wirkt eher taktisch als überzeugend. Die harsche Kritik legt offen, wie wenig Substanz hinter den neuen Positionen steckt.
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