Warum lässt der Coburger Fackelmarsch Linke toben?
Der jährliche Fackelmarsch der Studentenverbindungen in Coburg löst wieder scharfe Proteste linker Gegner aus. Diese werfen den Teilnehmern fragwürdige Traditionen und Motive vor. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger bezeichnet die Vorwürfe als durchschaubar dumm und lächerlich. Die Empörung wiederholt sich jedes Jahr und polarisiert die Stadt. Der Text verteidigt das Ritual als harmlose studentische Tradition gegen politische Angriffe. Linke Kritik erscheint hier als überzogene Ideologie statt sachliche Auseinandersetzung.
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