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Parteien, Wahlen, Regierung, Parlament, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Machtfragen.

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Angriffe auf Journalisten: Warum laufen die Täter noch frei herum?

Trotz wiederholter Angriffe auf Journalisten bleiben die Täter aus dem linken Spektrum häufig ungestraft. Die Ermittlungen stocken, und Behörden zeigen wenig Erfolg bei der Identifizierung oder Festnahme der Täter. Betroffene Medienvertreter fordern eine konsequentere Aufklärung und härtere Konsequenzen. Die Berichterstattung wirft Fragen nach politischer Einflussnahme und mangelndem Schutz für Pressearbeit auf. Linke Gewalt wird als unterschätztes Problem dargestellt, das die Pressefreiheit bedroht.

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Angriffe auf Journalisten: Warum laufen die Täter noch frei herum?
Jetzt spricht JF-Reporter Vadim Derksen ĂĽber die PrĂĽgelattacke der Antifa
Politik Junge Freiheit

Jetzt spricht JF-Reporter Vadim Derksen ĂĽber die PrĂĽgelattacke der Antifa

Linksextremisten griffen bei Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt gezielt konservative Journalisten an. JF-Redakteur Vadim Derksen wurde selbst Opfer der Prügelattacke der Antifa. In einem JF-TV-Interview schildert er nun die dramatischen Ereignisse aus erster Hand. Der Übergriff zeigt die wachsende Gewaltbereitschaft linker Gruppen gegenüber Medienvertretern. Betroffene Journalisten berichten von gezielten Angriffen und fehlendem Schutz. Die Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit bei politischen Veranstaltungen auf. Derksen beschreibt auch die Reaktionen von Augenzeugen und Behörden. Solche Attacken gefährden die Pressefreiheit und schüren gesellschaftliche Spannungen.

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Matthias Helferich: Wir mĂĽssen „besonders alternativ“ sein in NRW
Politik PI News

Matthias Helferich: Wir mĂĽssen „besonders alternativ“ sein in NRW

Matthias Helferich von der AfD ruft dazu auf, in Nordrhein-Westfalen besonders alternativ aufzutreten. Der Politiker sieht darin die entscheidende Strategie, um sich von etablierten Parteien abzuheben. Mit unkonventionellen Positionen will die AfD neue Wählergruppen erschließen. Helferich betont, dass nur ein klarer Gegenentwurf zum politischen Mainstream Erfolg bringen kann. Die Forderung zielt darauf ab, die Partei in NRW als echte Alternative zu positionieren.

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Was der Parteitag in Erfurt fĂĽr die AfD bedeutet
Politik Junge Freiheit

Was der Parteitag in Erfurt fĂĽr die AfD bedeutet

Beim AfD-Parteitag in Erfurt baut Alice Weidel ihren Einfluss weiter aus. Gemeinsam mit dem Netzwerk um Sebastian Münzenmaier schwächt sie Co-Sprecher Tino Chrupalla spürbar. Unnötige Fehler des Sachsen begünstigen diesen Machtwechsel. Der Weg zu einer Einzelspitze in der Partei ist nun geebnet. Weidel profitiert direkt von Chrupallas Patzern. Die Analyse offenbart klare Verschiebungen im Führungszirkel der AfD.

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Sind Sie der mächtigste Mann der AfD, Herr Münzenmaier?
Politik Junge Freiheit

Sind Sie der mächtigste Mann der AfD, Herr Münzenmaier?

Sebastian Münzenmaier gilt als einer der einflussreichsten Akteure in der AfD. Auf dem jüngsten Parteitag baut sein Netzwerk den eigenen Einfluss weiter aus. Im Interview mit der Jungen Freiheit weist er Vorwürfe zurück, er sei der heimliche Strippenzieher der Partei. Münzenmaier spricht zugleich über die Möglichkeit einer Einzelspitze. Seine Zurückweisung ändert nichts an der Wahrnehmung, dass er zu den zentralen Machtfiguren zählt. Beobachter sehen in ihm einen Schlüsselspieler der innerparteilichen Netzwerke.

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Wem gehört die Republik?
Politik PI News

Wem gehört die Republik?

Der Titel "Wem gehört die Republik?" wirft grundsätzliche Fragen nach Macht und Einfluss in Deutschland auf. Er deutet auf eine kritische Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Strukturen hin. Der Beitrag erscheint im Deutschland-Ressort und adressiert damit innenpolitische Themen. Ohne weiteren Text bleibt die genaue Argumentation unklar. Die Fragestellung zielt auf Besitzverhältnisse oder Kontrolle des Staates ab.

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„Der Westen muss aufhören, sich selbst zu hassen“ – Giuseppe Valditaras mutiges Manifest gegen den Zeitgeist
Politik PP

„Der Westen muss aufhören, sich selbst zu hassen“ – Giuseppe Valditaras mutiges Manifest gegen den Zeitgeist

Giuseppe Valditarra fordert in seinem neuen Manifest ein Ende der westlichen Selbsthass-Rhetorik. Der Autor prangert an, wie der Westen seine eigenen Werte und Errungenschaften systematisch abwertet. Valditarra sieht darin eine gefährliche Schwächung der eigenen Identität und Kultur. Sein Buch positioniert sich als mutiger Gegenentwurf zum vorherrschenden Zeitgeist. Kritiker des Westens werden darin als treibende Kraft hinter dem kulturellen Niedergang dargestellt. Das Manifest ruft zu einem selbstbewussten Bekenntnis zu abendländischen Traditionen auf.

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CSD Köln: Selbst mit Regenbogen bleibt die CDU unerwünscht
Politik PP

CSD Köln: Selbst mit Regenbogen bleibt die CDU unerwünscht

Die CDU bleibt beim Kölner CSD trotz Regenbogen-Symbolik unerwünscht. Organisatoren und Teilnehmer weisen die Partei zurück und kritisieren ihre bisherige Haltung zu queerer Politik. Selbst farbenfrohe Gesten ändern nichts an der Ablehnung. Die Entscheidung löst Debatte über politische Symbolik und echte Inklusion aus. Viele sehen darin ein klares Zeichen anhaltender Distanz zwischen der Union und der Community.

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Die „Nach uns die Sintflut“-Regierung
Politik PI News

Die „Nach uns die Sintflut“-Regierung

Die aktuelle Bundesregierung wird als rücksichtslose „Nach uns die Sintflut“-Mannschaft attackiert. Sie setze kurzfristige Interessen über langfristige Folgen für kommende Generationen. Kritiker werfen ihr vor, bei Energie, Schulden und Migration bewusst auf Zeit zu spielen. Die gewählte Überschrift signalisiert eine fundamentale Vertrauenskrise in die politische Führung. Opposition und Kommentatoren sehen darin eine gefährliche Abkehr von Verantwortung.

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Leo XIV. predigt grenzenlose Aufnahme – wie viele Flüchtlinge nahm er mit nach Castel Gandolfo?
Politik PP

Leo XIV. predigt grenzenlose Aufnahme – wie viele Flüchtlinge nahm er mit nach Castel Gandolfo?

Papst Leo XIV. ruft zu einer grenzenlosen Aufnahme von Flüchtlingen auf. Beobachter stellen jedoch die Frage, wie viele Migranten er tatsächlich mit nach Castel Gandolfo genommen hat. Die Predigt des Pontifex löst in der Öffentlichkeit hitzige Debatten aus. Befürworter loben die humanitäre Botschaft, während Kritiker einen Widerspruch zwischen Worten und Taten sehen. Das Thema Flüchtlingspolitik bleibt damit weiterhin hoch umstritten.

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