Berliner AfD: Wohnungen sind keine Asylheime!
Die Berliner AfD fordert, dass normale Wohnungen nicht als UnterkĂĽnfte fĂĽr Asylsuchende genutzt werden dĂĽrfen. Die Partei kritisiert damit die aktuelle Praxis der Unterbringung und betont den Schutz von Wohnraum fĂĽr Einheimische. Andere Parteien sehen in der Aussage eine weitere Eskalation der Debatte um Migration und Integration. Die Position der AfD sorgt fĂĽr Kontroversen in der Berliner Politik.
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