„Nicht mehr zu verteidigen“ – Houellebecq rechnet mit der Kultur des Todes ab
Michel Houellebecq erklärt die Kultur des Todes für nicht mehr verteidigbar. Der französische Autor rechnet in seinem neuen Werk mit gesellschaftlichen Entwicklungen rund um Sterben und Lebensende ab. Er kritisiert eine Haltung, die den Tod verharmlost und instrumentalisiert. Seine provokanten Thesen lösen in Frankreich und darüber hinaus kontroverse Debatten aus. Houellebecq fordert eine grundlegende Neubewertung von Leben und menschlicher Würde.
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