Schwere Schlappe für den Spiegel: Gericht untersagt Deepfake-Verdacht gegen Ulmen
Ein Gericht hat dem Spiegel untersagt, den Verdacht zu äußern, ein Video mit Christian Ulmen sei ein Deepfake. Die Entscheidung bedeutet eine schwere juristische Niederlage für das Hamburger Nachrichtenmagazin. Ulmen hatte gegen die Anschuldigungen geklagt und damit Recht bekommen. Die Richter sehen in der Deepfake-Behauptung eine unzulässige Rufschädigung. Der Fall sorgt in Medienkreisen für Aufsehen und wird als Warnung an investigative Redaktionen verstanden.
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