Bundesländer fordern mehr Geld für Migranten
Die Bundesländer stellen sich gegen die Sparpläne des Bundes und fordern deutlich mehr Geld für die Versorgung von Migranten. Während der Bund seine eigenen Kosten senkt, reicht das den Ländern zugeteilte Budget längst nicht mehr aus. Kommunen vor Ort kämpfen mit überfüllten Unterkünften und steigenden Ausgaben für Integration. Die Länder warnen vor einer Überlastung der sozialen Systeme, falls der Bund nicht nachlegt. Ohne zusätzliche Mittel drohen Kürzungen bei Sprachkursen und Betreuung. Die Auseinandersetzung spitzt sich zu einem Verteilungskonflikt zwischen Bund und Ländern zu.
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