Berliner CSD: 375.000 Euro fĂĽr den letzten Zufluchtsort des Kai Wegner
Berlin stellt 375.000 Euro für den CSD bereit und positioniert die Veranstaltung als letzten Rückzugsort für Bürgermeister Kai Wegner. Der CDU-Politiker nutzt die queere Großveranstaltung offenbar, um sich breiter aufzustellen. Kritiker sehen darin einen taktischen Schachzug des konservativen Regierungschefs. Die Förderung erfolgt trotz angespannter Haushaltslage in der Hauptstadt. Wegner, der sonst eher traditionelle Werte betont, sucht nun sichtbar Nähe zur LGBTQ-Community. Die Entscheidung löst in der Berliner Politik Debatte über Glaubwürdigkeit und Strategie aus.
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