Portugal zieht die Reißleine: Burka-Verbot und schärferes Einwanderungsrecht beschlossen
Portugal hat ein Burka-Verbot sowie verschärfte Einwanderungsregeln beschlossen. Die Regierung reagiert damit auf wachsende Sicherheits- und Integrationsbedenken in der Bevölkerung. Das bisher als liberal geltende Land zieht die Grenzen für religiöse Symbole und Zuwanderung deutlich enger. Kritiker befürchten eine Stigmatisierung muslimischer Frauen und eine Abkehr von offenen Werten. Die neuen Gesetze sollen Integration fördern und Parallelgesellschaften verhindern. Mit dem Schritt folgt Portugal dem Trend anderer europäischer Staaten zu restriktiverer Migrationspolitik.
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