Schulterklopfen der Medienmacht-Verlierer
In Berlin traf sich die linksliberale Medienelite drei Tage lang, um über den Schutz der Bürger vor kritischen Stimmen zu debattieren. Der Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein entlarvt die tiefe Angst der Teilnehmer vor dem Verlust ihrer Deutungshoheit. Die selbsternannte Blase sieht sich zunehmend von alternativen Medien herausgefordert. Stein wirft den Diskutanten vor, ihre eigene Machtposition mit paternalistischen Vorschlägen zu verteidigen. Die Veranstaltung offenbart die Unsicherheit etablierter Kräfte angesichts schwindenden Einflusses. Kritische Berichterstattung wird dabei als Bedrohung für die Bürger umgedeutet.
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